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Cronenberger SC
Sportanlage: Horst-
Vereinsfarben: Grün-
Saison 10/11: Landesliga Gruppe 1, 6. Platz, 48 Punkte, 68:52 Tore
Saisonziel: Oben mitspielen
Aktuell: 1. Platz, 64 Punkte, 78:25 Tore (Stand 12.05.12)
Der Meister ist zu Gast
Am 20.05.2012 um 15 Uhr empfängt die Spielvereinigung Schonnebeck den frischgebackenen Meister der aktuellen Saison: den Cronenberger SC.
Angesichts des großen Vorsprungs gibt es sicherlich keinen Zweifel am Verdienst dieses Titels. Eine alles überragende Hinrunde mit schier unglaublichen 14 Siegen aus 15 Spielen war das riesige Fundament für den Meistertitel. Zuletzt wurde der Cronenberger SC im Jahr 2003 Landesligameister und stieg erst gemeinsam mit unserer ersten Mannschaft im Sommer 2009 aus der Niederrheinliga wieder ab.
In der Rückrunde leisteten sich die Wuppertaler angesichts des großen Vorsprungs den einen oder anderen Ausrutscher, der aber das Gesamtbild einer großartigen Saison nicht trüben kann.
„Man kann dem Cronenberger SC nur gratulieren. Sie haben eine tolle Saison gespielt und sind verdient Meister. Ich habe die Wuppertaler einige Male in dieser Saison beobachtet und selbst wenn es mal nicht so lief, hatten sie eine beindruckende Effizienz vor dem gegnerischen Tor. Dafür gebührt ihnen mein Respekt, denn so spielt eine Spitzenmannschaft. Nichtsdestotrotz möchten wir im direkten Duell natürlich siegen. Meine Jungs möchten gegen den feststehenden Meister natürlich zeigen, dass sie auch was drauf haben", so Trainer Dirk Tönnies.
Nicht zuletzt wollen die Schwalbenträger die Heimbilanz weiter aufpolieren. Schließlich verlor man seit Fertigstellung der neuen Sportanlage schon zu viele Heimspiele. Dirk Tönnies sieht das ähnlich: „Wir haben in vielen Heimspielen unsere Stärken vernachlässigt und auch die Zielstrebigkeit verloren. Das muss vor allem im Hinblick auf die neue Saison besser werden. Wichtig ist, dass wir aus den Fehlern dieser Saison lernen, damit wir in den nächsten Jahren immer näher an die Spitze herankommen."
Im Hinspiel gewannen die Wuppertaler mit 3:1. Die Schonnebecker verkauften sich tapfer, scheiterten aber immer wieder am überragenden Cronenberger Schlussmann Stefan Kroon. Schließlich machte der Spitzenreiter den Deckel drauf und vergrößerte so den Abstand zum Verfolgerfeld. Das einzige Tor für die Schwalbenträger erzielte Maurice Gräler.
Jerome Hopp ist nach seiner abgelaufenen Rotsperre wieder einsatzbereit. Verzichten müssen die Schonnebecker weiterhin auf Sam Moosariparambil (Knieprobleme) und Steffen Peschka (Innenmeniskusriss).
Wir wünschen dem Cronenberger SC eine sichere Anreise und viel Erfolg in der neuen Oberliga Niederrhein.